Rota-Indikationen
Im Jahr 2007 habe ich das Diplom als Rota Therapeutin erworben.
Ein therapeutischer Bereich, bei dem sich sehr erfreuliche Erfolge bei folgenden
Indikationen erzielen lassen:
- Teilleistungsstörungen
- Legasthenie / Dyskalkulie
- Verhaltensauffälligkeiten
- Konzentrationsschwächen
- Orthopädische und neurologische Krankheitsbilder
Zunehmend lassen sich diese Teilleistungsdefizite im Kindergarten-, Schul- und Erwachsenenalter beobachten.
Eine der Ursachen ist häufig eine Unreife der motorischen Entwicklung in der Zeit vom Neugeborenen bis zum Krabbelkind.
Frühkindliche, sog. Primitivreflexe sind zu stark oder bleiben zu lange aktiv und stören so die Koordination in der gesamten Muskelspannung.
Die Betroffenen benötigen eine ständig erhöhte körperliche Anspannung, um das Entwicklungsdefizit auszugleichen.
Sowohl Kinder als auch Erwachsene sind dadurch schneller erschöpft und können deshalb in einigen Lebensbereichen keine optimale Leistung erbringen.
